Was Entscheider im Mittelstand wissen wollen, bevor sie ein Projekt mit uns starten.
Zusammenarbeit
Was macht ihr genau?
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Wir bauen KI-gestützte Lösungen für den Vertrieb - als Projekt, nicht als Produkt von der Stange. Das kann eine eigene Web-Anwendung für einen Vertriebsablauf sein, die Anbindung von Sprachnotizen an euer Unternehmenssystem, oder ein Vertriebsmandat, bei dem wir Playbook und Umsetzung übernehmen. Was gebaut wird, ergibt sich aus eurem Ablauf, nicht aus unserem Katalog. Betrieb und Betreuung übernehmen wir auf Wunsch dauerhaft - eine Übergabe an euer Team mit Dokumentation und Betriebshandbuch ist genauso möglich.
Was ist ein Individualprojekt - und was ist es nicht?
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Ein Individualprojekt heißt: Wir schauen uns an, wie bei euch tatsächlich gearbeitet wird, und bauen genau das. Mit schriftlichem Konzept, klarem Preismodell und wöchentlicher Demo. Es heißt nicht: unbegrenzter Umfang oder offenes Zeitbudget. Der Umfang steht fest, bevor der Preis steht - und beide stehen, bevor gebaut wird.
Brauchen wir ein bestimmtes CRM oder bestimmte Werkzeuge?
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Nein. Wir bauen auf das, was bei euch läuft - Microsoft 365, euer ERP, euer CRM. Ob HubSpot, Salesforce, Pipedrive, IFS oder Excel: Wir passen uns an den Bestand an, statt euch auf eine neue Plattform umzuziehen. Wir empfehlen auch keine Werkzeuge, an denen wir mitverdienen.
Was unterscheidet euch von einer klassischen Beratung?
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Wir liefern kein Konzept, das danach jemand anderes umsetzen muss - wir setzen um. Am Ende steht etwas, das läuft: eine Anwendung, ein angebundener Prozess, ein eingeführtes Vorgehen. Dazu ein persönlicher Ansprechpartner je Projekt, klare Preismodelle statt offener Tagessätze, und die Zusage, dass wir absagen, wenn wir nicht die Richtigen sind. Welche Beratungsform zu euch passt, entscheidet ihr - wir beschreiben hier nur unsere.
Investition
Was kostet der Einstieg?
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Die Vertriebsdiagnose kostet 3.500 Euro netto und dauert rund zwei Wochen - je nach Programm sind 50 bis 100 Prozent förderfähig, das prüfen wir kostenlos vor. Ihr bekommt eine strukturierte Analyse eures Vertriebs, eine Auswertung dessen, was an Daten und Systemen schon da ist, erste recherchierte Zielkunden als Arbeitsprobe und eine klare Empfehlung - auch wenn die lautet, dass sich ein Projekt bei euch nicht lohnt. Sie steht für sich; ein Folgeauftrag ist nicht nötig. Was ein Projekt danach kostet, steht im Konzept, nachdem der Umfang feststeht. Beauftragt ihr im Anschluss ein Projekt, rechnen wir die Hälfte der Diagnose an.
Gibt es dafür Fördermittel?
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Beratungsleistungen für kleine und mittlere Unternehmen können je nach Bundesland und Programm bezuschusst werden. Programme und Konditionen ändern sich laufend, deshalb versprechen wir vorab nichts. Ob und in welcher Höhe euer Vorhaben förderfähig ist, prüfen wir kostenlos vor und unterstützen beim Antrag. Das dauert typischerweise zwei bis vier Wochen, ausgezahlt wird nach Abschluss.
Wann sehen wir erste Ergebnisse?
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Nach der Diagnose habt ihr in rund zwei Wochen einen belastbaren Befund und ein Vorgehen zum Mitnehmen. In einem Projekt seht ihr ab der ersten Woche etwas Laufendes, weil wir wöchentlich vorführen statt am Ende zu präsentieren. Wann sich das in Zahlen niederschlägt, hängt an eurem Verkaufszyklus - bei erklärungsbedürftigen Produkten mit mehreren Monaten Laufzeit dauert es entsprechend länger. Eine Zahl, die wir nicht kennen, nennen wir vorher nicht.
Habt ihr Referenzen?
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Ja - die Logos stehen auf der Startseite: ein Dispositions-System für ein Transport- und Logistikunternehmen, die Anbindung von Sprachnotizen an das Unternehmenssystem eines Industriebetriebs, ein zwölfmonatiges Vertriebsmandat bei einem Energietechnik-Unternehmen und Diagnose plus Playbook für einen Event-Dienstleister. Kundenstimmen und Projekteinblicke ergänzen wir laufend.
Garantiert ihr einen bestimmten Ertrag oder eine Steigerung?
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Nein. Wir versprechen Vorgehen, Umsetzung und Betrieb - keine Ergebniszahlen. Pauschale Zusagen wie „dreißig Prozent mehr Abschlüsse“ sind unseriös, und wir machen sie nicht. Was wir zusagen: ein Preismodell, das steht, wöchentliche Demos während der Bauphase, und eine Lösung, die im Alltag trägt.
Umsetzung und Alltag
Wie viel Zeit kostet uns das?
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Für die Diagnose rund vier bis sechs Stunden auf eurer Seite, verteilt über zwei Wochen. In einem Projekt braucht es jemanden bei euch, der Fragen beantworten und entscheiden darf - erfahrungsgemäß ein bis drei Stunden pro Woche. Ohne diese Person entsteht etwas, das an eurem Alltag vorbeigeht; das ist der häufigste Grund, warum solche Projekte scheitern.
Wie geht es nach dem Projekt weiter?
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Meist betreiben und betreuen wir die Lösung dauerhaft - ab 390 Euro netto im Monat, je nach Umfang. Wer lieber selbst übernimmt, bekommt Anwendung, Dokumentation, Betriebshandbuch und eine Schulung übergeben. Beides ist sauber geregelt - ihr habt die Wahl.
Für welche Unternehmen passt ihr - und für welche nicht?
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Gut passt es bei B2B-Unternehmen im DACH-Raum, etwa zwanzig bis zweihundertfünfzig Mitarbeitende, mit erklärungsbedürftigen Produkten, Außendienst und gewachsenen Abläufen. Weniger gut passt es, wenn ihr ein fertiges Produkt sucht, wenn intern niemand Zeit hat mitzuarbeiten, oder wenn das Problem im Vertrieb organisatorisch ist statt technisch - Zuständigkeiten und Führung löst keine Software. In dem Fall sagen wir das im Erstgespräch, nicht in Woche drei.
Ersetzt das unsere Vertriebsmitarbeiter?
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Nein. Was wir bauen, nimmt Arbeit weg, die kein Mensch machen muss: Recherche, Vorbereitung, Dokumentation. Was bleibt, ist das Gespräch. Personalabbau ist weder Ziel noch Versprechen - wer im Vertrieb gut ist, wird dadurch produktiver, nicht überflüssig.
Vertrauen
Wer steckt hinter Rocking.AI.Sales?
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Christian Hommrich - fünfzehn Jahre B2B-Vertrieb in Automotive, IT und Industrieautomation, unter anderem in der Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Bosch, Ford, Pirelli, Brose, ElringKlinger und Schütz. Kunden und Partner aus früheren Vertriebsrollen - dort kommt unsere Vertriebserfahrung her. Je Projekt habt ihr einen persönlichen Ansprechpartner. Für größere Vorhaben und einzelne Gewerke - etwa Recht oder Suchmaschinenoptimierung - arbeiten wir mit einem eingespielten Partnernetzwerk; das steht dann im Angebot.
Können wir vorher etwas sehen?
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Ja. Auf der Startseite stehen die vier laufenden und gelieferten Projekte mit Problem, Lösung und Stand. Dazu gibt es eine
Vorführversion einer Anwendung mit erfundenen Daten. Die zeigt, wie so etwas aussehen kann -
sie ist kein Produkt, das ihr kaufen könnt. Im Erstgespräch schauen wir uns an, wie das für euren Fall aussehen würde.
Ratet ihr auch mal von einem Projekt ab?
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Ja - und zwar bevor es Geld kostet. Vor jedem Lösungskonzept steht bei uns ein Marktcheck: Gibt es das schon fertig am Markt? Ändert sich gerade die Rechtslage? Trägt der Nutzen den Aufwand? Ein Beispiel aus der Prozessindustrie: Eine wiederkehrende Meldepflicht bedeutete dort jeden Monat Handarbeit. Unsere Prüfung ergab, dass sich der Aufwand mit Bordmitteln auf wenige Minuten drücken lässt - und eine Gesetzesänderung einen Teil der Pflicht ohnehin hatte entfallen lassen. Genau das haben wir empfohlen, statt zu verkaufen. Deshalb endet auch die Vertriebsdiagnose immer mit einer klaren Empfehlung - auch wenn sie „lieber nicht“ lautet.
Wenn ihr Studien oder Marken wie Gartner zitiert - habt ihr immer Belege?
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Ja. Wir zitieren keine Analystenstudie ohne belegbare Quelle. Namen wie Gartner, McKinsey, Forrester oder IDC erscheinen in unseren Unterlagen nur dann, wenn wir die exakte Studie inklusive Titel und Erscheinungsjahr referenzieren können. Liegt keine Quelle vor, lassen wir die Aussage weg - statt eine plausible Zahl zu erfinden.
Wie geht ihr mit Aussagen aus unseren Gesprächen um?
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Wir setzen Anführungszeichen nur dann, wenn wir die Original-Formulierung im Protokoll verifiziert haben. Paraphrasen kennzeichnen wir als solche. Vor jedem Follow-up gleichen wir die kritischsten Aussagen gegen die Mitschrift ab. So wird aus einer freien Erinnerung keine vermeintlich wörtliche Zusicherung.
Datenschutz und DSGVO
Wo werden unsere Daten verarbeitet?
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Der Datenfluss läuft ausschließlich über Anbieter mit unterzeichnetem Auftragsverarbeitungsvertrag. Hauptmodell ist Anthropic Claude mit Auftragsverarbeitungsvertrag und veröffentlichter Subprozessor-Liste. Sensible Schritte mit personenbezogenen Daten - etwa Audio-Transkription oder das Anonymisieren von Tabellen - laufen in isolierten Containern auf eigener Infrastruktur mit lokalem Spracherkennungsmodell. Was im Container bleibt, verlässt den Container nicht.
Warum nicht einfach ChatGPT?
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Cloud-Modelle ohne Auftragsverarbeitungsvertrag verarbeiten Daten ohne dokumentierte Rechtsgrundlage - bei B2B-Prozessen mit personenbezogenen Daten ist das heikel. Wir setzen auf Anthropic Claude über einen unterzeichneten Auftragsverarbeitungsvertrag plus Subprozessor-Transparenz. Für sensible Schritte verwenden wir lokale Container statt offener Cloud-Wege. So bleibt der Datenfluss vertraglich abgesichert und technisch isoliert.
Wie sieht der Datenfluss konkret aus?
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Schritt 1 (Cloud, mit Vertrag): Strategie-Aufgaben und Recherche ohne Personenbezug laufen über Anthropic Claude - leistungsstark und vertraglich abgesichert.
Schritt 2 (lokal isoliert): Schritte mit personenbezogenen Daten laufen in Containern auf eigener Infrastruktur.
Schritt 3 (Nachweis): Jeder Datenfluss ist dokumentiert - Anbieter, Vertrag, Datum, Zweck. Auf Anfrage bekommt ihr die vollständige Subprozessor-Liste mit Vertragsstatus.
Was sagt unser Datenschutzbeauftragter dazu?
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Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, Vertragserfüllung. Subprozessoren: vollständige Liste mit Vertragsstatus auf Anfrage. Datenminimierung: personenbezogene Daten werden in lokalen Containern verarbeitet und nicht an Cloud-Modelle gegeben. Drittlandübermittlung: Transfer-Folgenabschätzung dokumentiert. Löschung: per Container-Reset, kein wochenlanger Wartemodus. Ein gewissenhafter Datenschutzbeauftragter prüft jeden Punkt einzeln - wir liefern die Belege.
Könnt ihr auch in unserer eigenen Microsoft-365-Umgebung bauen?
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Standard: Wir betreiben die Lösung in unserer Infrastruktur - schnellster Einstieg, dokumentierter Datenfluss.
In eurer Umgebung: Das ist möglich und konzeptionell durchgearbeitet - der Betrieb im eigenen Microsoft-365-Tenant wird dann Teil des Umsetzungsplans. Was das für Aufwand und Zeitplan bedeutet, rechnen wir im Konzept sauber aus, bevor ihr entscheidet.